Jeder hat seine eigenen Wahrnehmungen

und diese sind zu Respektieren. Trotz oder gerade wegen der Unterschiedlichkeit.

Wahrnehmungen und Gedanken auf einen Partner zu übertragen führt sehr oft zu einem bisweilen großen Konflikt. Dies kann in allen Lebenslagen geschehen. Sowohl im beruflichen Umfeld als auch in Partnerschaften.

Umso wichtiger ist es zu erkennen, das eigene Gedanken zur eigenen Wahrnehmung gehören und mein Partner seine ganz eigene Sichtweise und Gedanken hat.

Sehr häufig ist dieses “Phänomen” beobachtbar, wenn es darum geht, das ein Partner beim anderen erkennt, das er etwas tut was als störend empfunden wird. Nun sagt der eine zum anderen “Ändere das doch einfach. Ich kann das doch auch!” Und genau hier fangen die Unterschiedlichkeiten der beiden Personen an zu wirken. Schlimmstenfalls so sehr, das beide in Streit geraten. Dieser Streit ist meist ein Resultat daraus, das einer sich angegriffen oder klein und unterlegen fühlt.
Dies zu erkennen und zu lernen das jeder so ist wie er ist und sie nur dann eine Veränderung in der Kommunikation und im Verhalten herbeiführen können, ist Grundlage im Coaching und in der Beratung.

Lassen Sie mich diesen Prozess, der im Konfliktmanagement aber auch in der Eheberatung, sehr oft anzutreffen ist, anhand eines alten jüdischen Witzes verdeutlichen.

Ein Rabbi wurde gefragt, worin die Weisheit des Talmud bestehe.
“Ich will es dir an einem Beispiel erklären”, sagte der Rabbi.
“Zwei Männer fallen durch einen Schornstein.
Der eine bleibt sauber, der andere ist voller Ruß.
Welcher wäscht sich?”
“Der voller Ruß natürlich.”
“Falsch! Der Saubere wäscht sich.
Er sieht, dass der andere voller Ruß ist, und glaubt, er sei es auch.
Der Rußige dagegen hält sich für sauber, weil er sieht, dass der andere sauber ist. „

Dies ist die Ausgangssituation vieler Krisen und Konflikte. Jeder schaut beim anderen und erkennt seine eigenen Anteile nicht. Es findet eine Reflektion, auch Übertragung genannt, statt. 

Somit werden Gedanken und Wahrnehmungen des einen auf den anderen „reflektiert“. Dieser Vorgang kann sogar soweit gehen, das der Partner selber glaubt das diese ihm übertragenen Gedanken seine eigenen sind und dann anfängt an sich zu zweifeln.
Jedoch schafft er es nicht die auf ihn reflektierten Probleme zu lösen. Seine eigenen Themen treten sogar noch in den Hintergrund.

Lassen Sie uns in der kleinen Geschichte weitergehen.

Die beiden Männer fallen ein weiteres Mal durch den Schornstein.
Einer kommt rußig heraus, der andere sauber.
Welcher wäscht sich?”
” Der Saubere?”
“Nein, beide.
Der Rußige sieht (an sich), dass er rußig ist, also wäscht er sich.
Der Saubere aber sieht den rußigen, hält sich ebenfalls für rußig und wäscht sich auch.

An dieser Stelle ist ein Punkt im Coaching und Konfliktmanagement erreicht, wo sich der eine (der rußige) weiterentwickelt hat. Er sieht bei sich hin und steht in der Verantwortung für sein eigenes tun und merkt das er anders ist als der Partner. Er überträgt nun seine Wahrnehmungen nicht mehr auf den anderen und ist somit im Wachstum.

Der andere (der saubere) jedoch steht in der Abhängigkeit. Aus dieser Abhängigkeit heraus trifft er eine Entscheidung, die jedoch nicht seiner Situation angemessen ist.
Er tut´s dem anderen gleich, weil er annimmt, das dessen Wahrnehmungen richtiger sind und Unterschiedlichkeit nicht zulässt.

Aber weiter!

Die beiden fallen wieder durch den Schornstein.
Welcher wäscht sich?”
“Beide?”
“Wieder falsch. Keiner von beiden!
Der Saubere sieht, dass er sauber ist, und braucht sich nicht zu waschen.
Der Rußige aber sieht, dass der andere sauber ist, hält sich auch für sauber und wäscht sich nicht.”

Die Situation ist ähnlich der vorherigen. Allerdings besteht noch ein kleiner Unterschied. Der sich weiterentwickelt hat( hier der saubere) meint er müsse nicht mehr an sich arbeiten und der andere tut´s ihm gleich. Somit steht allerdings der Rußige in der Abhängigkeit des anderen oder hält sich sogar noch für unfehlbar.

Aber es geht noch weiter!

Wieder fallen beide durch den Schornstein.
Welcher wäscht sich?”
“Ich weiß es nicht.”
“Der Rußige natürlich!
Weshalb sollte sich denn der Saubere waschen!
Der Rußige aber sieht doch, dass er rußig ist, und wäscht sich.

Jeder ist vermeintlich im reinen mit sich und seinem Gegenüber. Hier wird vorgegeben, das der saubere an sich genug gearbeitet hätte und ganz in seiner Verantwortung steht. Der andere hingegen hat verstanden, das er an seiner Persönlichkeit noch etwas verändern kann und tut dies. Bleibt aber in seinem tun bei sich. Der Saubere unterliegt nun dem Trugschluss, ein wenig an sich getan zu haben und nun ist alles okay! Diese Sicht ist jedoch trügerisch. Auch der Saubere sollte sich zeitlebens „waschen“. Jedoch nicht weil  andere so sind oder dies so wollen, nein, weil seine Persönlichkeit dies fordert. Das eigene Leben bedarf einem ständigen Reife- und Wachstumsprozess.

Doch nun zur Pointe;


Denn wieder fallen beide durch den Schornstein.
Welcher wird sich waschen?”
“Also gut … nur der Rußige!”
„Eben nicht.
Hat man je gehört, dass von zweien, die durch denselben Schornstein fallen, der eine rußig wird und der andere sauber bleibt?
- Siehst du, das ist Talmud.”

Der Witz endet hier mit einer speziellen Pointe, jedoch die Essenz dieser letzten Botschaft gibt wunderbar wieder, das niemals zwei Menschen ein und das selbe in gleicher Weise erleben, fühlen und sehen. Alle Wahrnehmungen sind unterschiedlich und somit ist jeder für sein eigenes Leben und Handeln verantwortlich.
Folglich sind grundsätzlich eigene Gedanken und Annahmen in der Quelle dessen, der diese Gedanken denkt.

Meine Wahrnehmungen sind meine,
Deine Wahrnehmungen sind deine.
Jedoch sind Deine und meine Wahrnehmungen,
trotz ihrer Unterschiedlichkeit,
richtig.

Achten Sie auf sich!

Michael Lahme ist als Coach und Berater ihr Begleiter in allen Fragen der Persönlichkeit und Partnerschaft. Erkennen das Wahrnehmungen und Gedanken Teil der eigenen Persönlichkeit sind, ist ein Garant für weniger Streitereien.

 

 

Ihr Michael Lahme

 

Coaching auch in Korschenbroich

In einer Zeit wo von den Menschen sehr viel Flexibilität abgefordert wird, kommt meist die private Zeit zu kurz.

Jetzt an der Partnerschaft, an Ihrer Persönlichkeit oder Ihrer Führungsrolle etwas zu verändern ist in Ihrem Interesse. Aber dazu noch die längere Fahrtzeit nach Düsseldorf einzuplanen fällt aus dem Zeitrahmen?

Speziell für Klienten, die aus dem Bereich Heinsberg, Viersen, Mönchengladbach oder Neuss eine professionelle Beratung suchen,  stehen ab sofort auch meine Beratungsräume in Korschenbroich zur Verfügung.

In ruhiger ländlicher Umgebung der Kleinstadt Korschenbroich-Kleinenbroich werden folgende Themengebiete angeboten:

  • Eheberatung
  • Paarcoaching
  • Führungskräftecoaching
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Burnout Vorbeugung

Rufen Sie ganz unverbindlich unter 0211.59 82 07 41 an und fragen nach Ihrem Kennenlerngespräch in Korschenbroich.

Professionelle Eheberatung bei ML Coaching Düsseldorf - Ihr Coach Michael Lahme

Ich freue mich auf Ihren Anruf

Ihr
Michael Lahme
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Konflikt in der Ehe

und wer denkt jetzt ans Kind?

Machen wir uns nichts vor, in jeder Partnerschaft gibt es Konflikte!
Die Frage ist dabei nur, wie geht jeder mit einem Konflikt um?

Was tun Sie, wenn Sie einem Konflikt begegnen?

  • Aus dem Weg gehen?
  • In Deckung gehen und warten bis sich der Qualm verzogen hat?
  • Runterschlucken?
  • Thema wechseln?

Oder stellen Sie sich dem Konflikt?

Letzteres ist erstrebenswert.

Für viele Menschen jedoch schwer umzusetzen.

Stören doch so manches mal irgendwelche inneren Dialoge um dem Partner in der passenden Situation zu sagen was nicht passt und was jetzt, genau jetzt, verändert werden soll!

Staut sich dann ein Konflikt immer mehr auf, weil die Deckung doch so angenehm erscheint, kommt es unweigerlich irgendwann zu dem großen Knall.

In den Situationen wo die Partner sich nun so richtig fetzen, gibt meist ein Wort das andere und die allgemeine Stimmung ist komplett vermiest.

Haben Sie Kinder?

Ist ihnen schon einmal aufgefallen wie sich ihr Kind in bzw. nach einer Eskalation der Eltern verhält?

Sie meinen, wenn Sie streiten dann nur so das ihr Kind nichts mitbekommt?

Da muss ich Sie leider enttäuschen!

Unsere Kinder sind hochgradig sensibel. Das liegt unter anderem daran, daß das Kind von den beiden Elternteilen abhängig ist und somit immer die Antennen ausgefahren hat um zu wissen was jetzt grad so zu lernen ist.
Ganz nebenbei ist das Kind in einer emotionalen Verbindung weil es beide Elternteile über alles liebt.
Stellen Sie sich vor, Die Eltern kommen sogar noch vor dem Lieblingsteddy!

Da die Kids nun so sensibel sind, bekommen sie ganz genau mit das mit Mama und Papa grad und auch schon länger etwas nicht stimmt.
Das Kind weiß das die beiden sich schon länger nicht mehr geküßt haben.
Das sie sich nicht mehr in den Arm nehmen.
Das nicht mehr geredet und gelacht wird wenn alle zusammen sind.
Das Mama oft so rote Augen hat als wenn sie geweint hätte.
Das die zwei sich so komisch verhalten, irgendwie so kalt, als wenn sie zwei Fremde wären.

Das alles behalten die Kinder meistens jedoch für sich!

Ist die Stresssituation zu Hause längere Zeit anhaltend, fangen Kinder schnell an sich Fragen zu stellen.
So fragen sich Kinder „Warum streiten Mama und Papa denn nur so? Ich habe doch gar nichts angestellt!“
Oder sie schlussfolgern für sich „ Ich bin bestimmt Schuld das Mama mit Papa böse ist“.

Die beiden Elternteile die sich in den Konfliktsituationen befinden bekommen davon meist gar nichts mit, da das Kind bemüht ist jetzt erst recht nicht aufzufallen damit zwischen Mama und Papa doch alles wieder gut sein soll.

Schon beginnt eine Art der Verantwortung, die das Kind nicht tragen kann.

Und das Kind fängt an sich zu verändern.
Es gibt Kinder die sich langsam zurückziehen und immer ruhiger werden. Andere Kinder werden plötzlich rebellisch.
Wenn die Eltern diese Signale nicht erkennen und beim Kind suchen anstatt bei sich selbst, kann das Grundgefühl der Angst um die heile Welt der Familie beim Kind verstärkt werden.

 Was tun?

Lassen Sie ihren Konflikt prüfen!

Nutzen Sie eine Beratung um zu erfahren, was bei Ihnen beiden tatsächlich nicht stimmt.
Denn meist ist der offen ausgetragene Streit nur das was im Pulverfass ganz oben schwimmt.
Das, oder die Themen worum es tatsächlich geht, liegt tiefer versteckt.
Und genau dorthin lohnt sich ein intensiver Blick.

Gerne leite ich sie an, ihre ursprünglichen Themen zu erkennen und Türen zu durchschreiten, die Sie in der Hitze des Gefechts nicht sehen.

Oft sind es auch alte Muster die einen Menschen daran hindern klar zu formulieren welche Wünsche und Bedürfnisse er hat.

Oder das der Konflikt nicht angegangen bzw. extrem ausgetragen wird.

Das Geschrieen und nicht geredet wird.

Zusätzlich sollen Perspektivenänderungen sie auf die Kindebene bringen um ihr Kind besser verstehen zu lernen.

Dann kann der nächste Konflikt kommen und ihr Kind wird vielleicht sagen:

„Meine Mama und mein Papa reden miteinander und lösen gemeinsam ein Problem. Und ganz nebenbei lerne ich wie das geht!”

Sie erreichen mich unter 0211 598 20 741

Ihnen und Ihren Kindern eine schöne Zeit.

ML Coachig - Michael Lahme ihr erfahrener Coach und Eheberater in Düsseldorf

Ihr,

Michael Lahme

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Vor der Ehe in die Eheberatung ?

..trauen Sie sich, bevor Sie sich Trauen.

In Deutschland wird zwischenzeitlich jede dritte Ehe getrennt. Leider sehr häufig mit negativen Auswirkungen.
Verfeindete Partner, die mit ihren Anwälten im Hintergrund verbissen gegeneinander kämpfen, geben dem Hass eine enorme Macht.
Teils mit starken Konsequenzen für die Kinder.
Wenn die Stresssituationen der Eltern nämlich auf dem Rücken des Kindes ausgetragen wird.
Und das alles, obwohl doch die beiden Menschen die dort den Kampf austragen, sich einst sehr geliebt haben.
Das ist nicht gespielt worden.
Nein. Das war Realität.
Genauso wie heute der Kampf vor Gericht real ist.
Wenn sich die Partner nun früher darüber informieren würden, welche unbewussten Anteile beide mit in die Beziehung bringen und welche Konsequenzen es hat, wenn diese Anteile Unbewusst bleiben, dann kann dieser Scheidungskrieg tatsächlich abgewendet werden.
Denn das Paar kann sich nun wirklich auf eine frei entfaltbare Liebe einlassen. Ohne über Stolpersteine der Vergangenheit zu stürzen.

Lassen Sie mich ein Beispiel nennen.
Zu den vorgenannten unbewussten Anteilen gehören Muster, die den Menschen daran interessiert sein lässt, das Harmonie enorm wichtig ist. Woraufhin versucht wird, jeden Konflikt so weiträumig zu umschiffen, wie es ein Segler auf hoher See bei einem aufkommenden Unwetter tut.
Der Segler fährt idealerweise noch den nächsten sicheren Hafen an, um sich zu überprüfen, sich auszuruhen, die Sicherheit des Hafens zu genießen und am nächsten Tag mit frischer Kraft weiter zu Segeln.
Ein Harmoniebedürftiger ist jedoch solange mit dem Thema des Ausweichens der Konflikte beschäftigt, bis der andere Partner diesen nicht mehr ernst nimmt oder schlichtweg die Reißleine zieht.
Beginnt dann noch der andere seinem Harmoniebedürftigen Partner aufzuzeigen das sein Weg nicht richtig ist, kommt Unsicherheit hinzu und der Harmonische fängt an sich immer mehr zurück zu ziehen. Gleichzeitig entsteht eine unbewusste Gewinner–Verlierer Situation. Wodurch die Schieflage zwischen den beiden Partnern noch größer wird.
Das Paar steckt mitten in der Krise.
Beide fühlen sich nicht mehr verstanden.
Je weniger Verständnis für den anderen aufkommt, desto größer wird die Distanz. Ist die Distanz dann so groß, das die Gefühle für den Partner nicht mehr sichtbar sind kann Hass den weiteren Weg bestimmen, womit wir wieder am Ausgangspunkt dieser kleinen Geschichte wären.

In der Voreheberatung wie auch in der Ehetherapie werden diese Anteile und Muster sichtbar gemacht. Darüber wächst ein Verständnis füreinander, so das beide Partner sich viel besser auf den anderen einstellen können.

Trauen Sie sich, bevor Sie sich Trauen.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin zu einem Kennenlerngespräch unter 0211.59 82 07 41

Nur die Liebe zählt.

Fachberater für Ehe- und Paarkonflikte Michael Lahme Düsseldorf
Ich freue mich auf Sie.

Ihr

Michael Lahme
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Entscheidungen

Gibt es falsche Entscheidungen, oder ist alles nur eine Frage von Veränderung?

Sehr häufig habe ich in der Beratung und im Coaching von Ehepartnern und Einzelpersonen, die Aussage gehört. ” Ich habe die falschen Entscheidungen getroffen”. Meist steht diese Aussage in Verbindung mit einer Burn Out Symptomatik oder einem geringen Selbstbewusstsein.

Ich frage dann; “Gibt es denn tatsächlich falsche Entscheidungen?”

Meist schauen mich die Menschen fragend an.
Eine kurze Überlegung folgt, um zu sagen;
Ja, es war eine falsche Entscheidung!

Doch bei genauem hinsehen fällt auf, das in dem Augenblick in dem ein Mensch vor einer Wahl steht und eine Entscheidung trifft, er oder sie sich ganz klar für das entscheidet was die Person in dem Moment haben möchte, oder für richtig hält.

Wer von Ihnen hat den tatsächlich einmal vor einer Entscheidung gestanden und sich bewusst, sowie in voller Verantwortung für die Variante mit dem sichtbar aktuell höchsten Risiko entschlossen?
Also für das was in der Situation ganz klar falsch ist!
Ich glaube, das dies kaum jemand tut!

Es kann wohl sein, das sie sich heute darüber ärgern, wie sie vor 3 Jahren die lila Beistelleuchte aus Grobfilz mit den Metalldornen am Aussenrevers, statt der hypermodernen 70er Jahre Retro-Lampe kaufen konnten.

Zugegeben, ein wirklich scheußliches Teil.
Aus heutiger Sicht!

Damals, vor 3 Jahren waren sie sicher sehr begeistert, dieses edle einzigartige Teil in den Händen zu halten. Sie haben sich dann auch wenigstens 2 Jahre an der Leuchte erfreut.

Bis. Ja, bis irgendetwas in ihrem Leben geschah, was den Kauf der Lampe in Frage stellte. Vielleicht hat sich ihr Geschmack gewandelt. Eventuell verknüpften sie aber auch den Sieg ihres Lieblingsvereins damit und heute ist die Mannschaft auf dem letzten Platz der Kreisliga.
Das kann sie dann in der heutigen Situation ärgern.
Und der Gegenstand für den sie einst so gebrannt haben ist heute bedeutungslos geworden.
Das heißt aber nicht, das sie damals eine falsche Entscheidung getroffen haben.

Oder, nehmen wir den Kauf des Autos von vor 4  Jahren.
Aus heutiger Sicht sagen Sie vielleicht „ Was eine blöde Karre!“ Wieso habe ich mich damals eigentlich für diese Schrottkiste entschieden? Hätte ich mich doch bloss für Marke „XYZ“ entschieden! Die Marke „QWE“ war definitiv die falsche Wahl!
Nein!
Auch das war in dem Moment keine falsche Entscheidung. Ihr Gefühl hat damals vielleicht betont, das „QWE“ genau ihrem Gusto entspricht. Vielleicht waren Sie auch davon angetan, das „QWE“ ganz neu auf dem Markt war und „XYZ“ in jeder Garage stand.
Wie auch immer.

Damals haben Sie sich von bestimmten Faktoren leiten lassen. Und haben Sie eine „Richtige Entscheidung“ treffen lassen.

Im laufe der letzten  4 Jahre haben sie die Erfahrung gemacht, das „QWE“ störanfällig ist. Ihre Freunde haben Ihnen mittgeteilt, das „XYZ“ wirklich ausgereift ist.

Das veranlasst sie heute von „falschen Entscheidungen“ zu sprechen.

Wenn sie sich selbst bewusst werden, das sie erstmal keine falsche Entscheidung treffen, werden sie erkennen, das Entscheidungen viel leichter fallen. Und genau darum geht es mir mit diesem Artikel.

Die Menschen, die der Ansicht sind, das Sie in ihrem Leben falsche Entscheidungen getroffen haben, ringen heute häufig damit, intuitiv, also aus dem Bauch heraus, sich auf etwas einzulassen. Sie hadern mit sich, weil sie in der aktuellen Situation Vergleiche mit einer ehemaligen Entscheidung anstellen, die sich gestern als falsch herausstellte. Damit werden wichtige Entscheidungen immer mehr hinausgezögert. Bis irgendwann der Partner oder der Chef genug davon hat und den Vertrag mit Ihnen kündigt.
Oder Sie sogar, vor lauter Überlegung was denn jetzt richtiger ist, Ausbrennen, sich im sogenannten Burn Out befinden.

Wie hilfreich kann es jetzt sein, zu erkennen, das die Entscheidung von damals dazu führte, das sie eine lange Zeit der inneren Ruhe und des Einklangs gelebt haben. Und das sie eine recht lange Zeit gelebt haben, in der sie ganz viel Spass an der „Lampe“ oder dem „Auto“ hatten, bis der Weg mit der ehemaligen Entscheidung dann zu Ende ging.

 

In dem Sinne.Michael Lahme hilft ihnen bei der Entscheidungssuche. ML-Coaching Beratung * Coaching * Wachstum Düsseldorf
Viel Erfolg bei Ihrer nächsten Entscheidung.

Ihr,

Michael Lahme 0211.59 82 07 41
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Einsam in der Partnerschaft?

Wie der Beruf die Ehe auf eine harte Probe stellen kann und das Zusammenleben trotzdem funktioniert

Ein Mann und eine Frau verlieben sich ineinander. Beide befinden sich am Ende ihres Studiums. Sie genießen die Zeit miteinander. Koordinieren ihre Studienzeit mit eigenen Vorlieben, Freunden und der eigenen Liebe. Irgendwann haben beide erfolgreich den Abschluss geschafft und die erste Anstellung ist in Sicht. Zwischenzeitlich haben sie sich darüber geeinigt, wie ihre Zukunft aussehen soll.
Kinder sollen auf jedenfall dazu gehören.
Heirat? Ja, selbstverständlich.
Karriere? Bei ihm, na klar! Bei ihr? Ja! Prinzipiell.
Die ersten Gedanken kommen auf. Kinder, Familie, Karriere?
Passt das überhaupt?
“Wir schaffen das schon.”
Er geht seinem Job nach. Wird immer mehr gefordert. Mehrarbeit. Auslandseinsätze.
Die Partnerschaft mutiert immer mehr zur Wochenendbeziehung. Die Frau hat sich zwischenzeitlich mit dem führen des Familienbetriebs ( Haushalt, Kinder, Hund und familiäre Unterstützung für den Mann ) angefreundet.
Der erste wichtige Zwischenschritt.
Ein Partner verzichtet bewusst auf seinen Karriereschritt ohne Wehmut und Einschränkung. Vor allem, ohne das später Vorwürfe gemacht werden. Jeder ist für seine Entscheidungen selbst verantwortlich.
Aufgrund der Arbeitssituation, die weit entfernt vom Familiären Wohnort keine Möglichkeit für den täglichen Kontakt bietet suchen beide einen passenderen Weg.

Oasen für die Liebe

Abends nehmen sich die zwei Zeit um die wichtigsten Themen der Familie per Telefon zu besprechen. Entscheidungen können somit trotz der Entfernung recht zeitnah und trotzdem gemeinsam getroffen werden. Hierfür haben die zwei ein Zeitfenster definiert, indem sie ungestört miteinander reden können.
Somit bleiben die Wochenenden für die Familie und die Zweisamkeit des Paares.
Da beide während ihres Studiums Freundeskreise aufgebaut haben möchte jeder seine besten Freunde pflegen. Ihr fällt es relativ leicht, da sie in der Woche Zeit hat ihre Freundschaften zu pflegen. Um etwas mehr Freiraum für sich zu haben, greift sie gerne auf einen erfahrenen und vertrauensvollen Babysitter zurück.
Wenn der Mann am Wochenende nach Hause kommt, hat er schon auf dem Weg zur Familie alle Bindungen zu seinem Arbeitsbereich mental abgebaut. Hierfür hat er gelernt mit speziellen Emotional-Techniken einen Break zwischen Arbeit und Privatleben für sich zu definieren. Somit hat er an den beiden Tagen den Kopf frei um sich voll und ganz auf seine Familie und allen voran seine Frau einzustellen.

Veränderung für die Ehe

Sie als Leser dieser Zeilen hat es auf meine Seite geführt, weil bei Ihnen die partnerschaftliche Situation bei weitem nicht mehr so rund läuft wie ich es hier beschrieben habe. Doch seien sie sich sicher, das auch sie beide lernen können ihre Situation und Verhaltensweisen zu verändern.
Sie fragen sich soeben, ob sie sich überhaupt ändern können? Denken sie einmal darüber nach, das sie sich beide von Anbeginn ihrer Partnerschaft bis heute schon verändert haben. Unbewusst vielleicht, aber sie haben sich geändert. Wenn auch im weitesten Sinne negativ.
Wenn sie beide dies erkennen und sich sagen, wie wichtig und voller Liebe ihre Beziehung zueinander in der Anfangsphase gewesen ist, können sie ableiten ob noch eine Wertigkeit in der jetzigen Situation vorhanden ist.
Somit besteht auch die größte Chance etwas bewusst zu ändern. Und das in eine positivere Richtung.
Gemeinsam betrachten wir ihre Ressourcen und definieren Etappenziele die es Ihnen ermöglichen stressfrei, einen anderen Weg einzuschlagen.
Fühlen sie sich angesprochen?
Ich freue mich auf ihren Anruf.
Zur Terminabsprache und Klärung erster Fragen, stehe ich Ihnen unter

0211.59 82 07 41

gerne zur Verfügung.

Der Paarcoach Michael Lahme unterstützt Sie auch in sschwierigen Situationen. ML Coaching Düsseldorf Beratung*Coaching*Wachstum

 

 

 

Herzlichst
Ihr, Michael Lahme

 
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Unzufriedenheit bedeutet Ehestreit

Ist ein Mensch unzufrieden, fehlen ihm die Möglichkeiten, sich zu äußern und das zu zeigen, was an Gutem in ihm steckt. (Fjodor Michailowitsch Dostojewskij)

 

Mangelnde Zufriedenheit führt unweigerlich zu Streit zwischen den Ehepartnern.
Doch das Glück duldet keinen Streit.

Wenn zwei Menschen sich ineinander verlieben und eine Partnerschaft eingehen ist das Glück riesengroß.
Diese beiden Menschen geben sich gegenseitige Anerkennung, Nähe, Wertschätzung und gehen respektvoll miteinander um. Sprich; sie lieben sich innig.

Die anfängliche Neugier auf den neuen Partner beflügelt und die frisch Verliebten entscheiden sich, sich aufeinander einzulassen.

Das Gefühl von Glück und Zufriedenheit stellt sich ein. Mit der Zeit lernen sich die beiden mehr und mehr kennen und der Alltag nimmt sehr viel Raum ein. Unser Leben besteht jedoch nicht nur aus dem glücklichen Zusammenleben zweier Menschen, der Partnerschaft, sondern ein Großteil nimmt deutlich unser Beruf ein.Unser Beruf nimmt deutlich mehr Raum ein. Ca. 10 – 14 Stunden am Tag gehen wir dem täglichen Broterwerb nach (inclusive Wegezeit), durchschnittlich 8 Stunden schlafen wir. Würden theoretisch noch 2-6 Stunden für den Partner bleiben. Sie wissen jedoch aus eigener Erfahrung, das dies fast unmöglich ist. Körperpflege, Essen bereiten, Einkaufen, Kinder versorgen, mit den Freunden telefonieren, dem Hobby nachgehen und die vielen kleinen Dinge die jeden Tag noch zu erledigen sind, nehmen viel Zeit in Anspruch. Somit schwindet die Zeit für Zweisamkeit, die für Paare qualitativ wichtig ist. Geht diese Qualität verloren, so schwindet auch das Glück! Je länger die Partner sich jetzt von alltäglichen Dingen leiten lassen, desto größer wird die
Unzufriedenheit und der Focus auf die Partnerschaft geht verloren. Der Ehestreit beginnt.
Ist die Unzufriedenheit erst Gast im Beziehungsalltag, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, das Streitigkeiten mehr und mehr Raum einnehmen.

  • Mehr Streitereien in der Partnerschaft führt zu größerer Unzufriedenheit.
  • Größere Unzufriedenheit bringt weniger Glück.
  • Weniger Glück bedeutet mehr Streitereien in der Ehe.

Der Teufelskreis ist im Gang.

Laut einer Studie des Allensbach Instituts für Demoskopie im Jahre 2010, in der ca. 1200 Menschen ab 16 Jahren befragt wurden, glauben 79% das eine Partnerschaft sie glücklich macht.

Darauf folgen in leichtem Abstand Familie, Menschen, eine Aufgabe, Kinder, Beruf, Erfolg, Freunde etc.

Doch wie können Sie glücklich sein, wenn der o.a. Teufelskreis im Gang ist?

Was ist demnach zu tun?

Im ersten Schritt nehmen sie sich etwas Zeit und vereinbaren einen Termin für ein Kennenlerngespräch .
Ich nehme Ihre Ist-Situation auf und erarbeite mit Ihnen eine richtungsweisende Struktur für die weiteren Einheiten in der Paarberatung.
Ihre persönliche Einstellung zu Krisen, Streitkultur und Harmoniebedürfnis wird beleuchtet.
Die Persönlichen Muster werden wertfrei betrachtet und durch Perspektivenwechsel neu erlebt.
Somit entwickelt sich ein anderes Verständnis für das Verhalten der Partner.
Ein respektvoller Umgang miteinander entsteht.

Alles mit dem Ziel einer zufriedenstellenden und glücklichen Partnerschaft.

Und das dauerhaft.

Lahme_004Klingt das nicht wundervoll?

Ich freue mich sie kennen zu lernen.

Rufen Sie mich gerne zur Klärung erster Fragen an.
Meine Rufnummer lautet : 0211.59 82 07 41
Ihr Michael Lahme
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Nähe und Distanz in der Partnerschaft

Wieso ein Wechsel von Zuwendung und Freiraum eine Beziehung aufrecht erhält und wie die Paartherapie dabei hilft.

 

Sie kennen sicherlich den Sketch von Loriot, wo ein altes langjähriges Paar vor dem defekten Fernseher sitzt und wie jeden Abend die Nachrichten schaut, obwohl nichts zu sehen ist, da der Fernseher defekt ist.

Ein eingefahrenes und standardisiertes Ritual. In vielen Ehen bleibt es jedoch nicht beim gemeinsamen TV erleben. Da muss gemeinsam gekocht, gegessen, gelesen, gewaschen werden. Ja, sogar gemeinsam Zähne putzen steht auf dem Plan. Von den gemeinsamen Aktivitäten draußen, ob Sport, Wandern, Spazierengehen, mit Freunden sein mal ganz zu schweigen.

Ganz am Anfang der Beziehung mag das alles auch ganz schön sein. Die Verliebten wollen sich ganz nah sein. Alles miteinander teilen. Sich immer sehen und hören. Dieses Gefühl ist so unbeschreiblich schön.

Doch irgendwann kommt der Alltag und dann? Muss dann immer noch alles gemeinsam gemacht werden?

Es gibt einige wenige Paare, wo diese Gemeinsamkeiten okay sind. Wo sich beide wohl fühlen. Wo beide ineinander aufgehen. Die sollten auch nichts verändern.

Veränderung sollte dort beginnen, wo einer, dem anderen zuliebe, etwas tut, was er selbst nicht will?

Oder wenn der eine Partner eifersüchtig darüber wacht was der andere alles macht.

An diesen Stellen werden die eigenen Bedürfnisse vernachlässigt und massiv eingeschränkt. Ein Bedürfnis kann Freiraum sein. Bei dauerhaften gemeinsamen Aktivitäten kann aber kein Freiraum entstehen.

Doch wo in der Partnerschaft kein Freiraum für den einzelnen bleibt, wird kein Platz für Entwicklung entstehen. Wo langfristig keine Entwicklung herrscht, zieht Stagnation ein.

Stagnation in einer Partnerschaft ist der Vorbote von Frust und Stress. Und damit ist ein glückliches miteinander nicht mehr möglich. Von liebevoller Zuwendung wollen wir erst gar nicht sprechen!

Um einem Stillstand in der Beziehung zu entgehen und wieder Zuwendung zu geben bzw. zuzulassen, ist es wichtig in der Paartherapie Lösungsansätze zu finden, damit Freiräume möglich werden. Jedes Paar sollte über die Möglichkeit verfügen, ein gesundes Maß an Zuwendung und Freiraum leben zu können.

 

Lösungsansatz für die Partnerschaft

Im Beziehungscoaching und in der Paartherapie werden die wichtigsten Bedürfnisse erarbeitet. Auf der Basis ihrer Hauptbedürfnisse, die ich gerne auch Beziehungsmotivatoren nenne, erarbeiten wir Kommunikative Möglichkeiten diese im partnerschaftlichen Zusammenleben zu aktivieren.

Das Thema Eifersucht wird in der Paartherapie ebenfalls angesprochen und hinterfragt. Ein gesundes Maß an Eifersucht kann okay sein, jedoch ist es wichtig zu wissen wo die Grenzen sind und wie diese eingehalten werden.  Doch dazu später mehr.

Lassen sie sich Coachen.

0211.59 82 07 41 0173.6 76 36 76

Ihr Coach für Paartherapie und bei allgemeinen Lebensfragen-Michael Lahme

 

Herzlichst,

Ihr Michael Lahme
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Die Kraft der Gedanken

NICHT DIE DINGE MACHEN UNS ZU SCHAFFEN, SONDERN DIE ART UND WEISE, WIE WIR DIESE WAHRNEHMEN. (Epiktet)

… oder, wieso wir uns manchmal so schlecht fühlen.

In unserer Gesellschaft ist es normal, das wir uns Gedanken über die Dinge des Alltags machen. Wir denken darüber nach, was wir heute zu erledigen haben, was wir unserem Partner gutes tun wollen, wie wir unsere Zukunft gestalten wollen und noch vieles mehr.

Solange positive Gedanken unseren Tagesablauf begleiten, fühlen wir uns wohl. Und dann haben wir auch ein gutes Gefühl in der Partnerschaft und für unseren Partner.

Jedoch gibt es sehr häufig Situationen, wo sich viele Menschen unwohl fühlen. Meistens sogar wie aus heiterem Himmel. Richtig bewusst, in welchem Gefühlsstatus jemand steckt, wird es vielen erst, wenn ein sehr einschneidendes Erlebnis im Leben geschieht. Trennung vom Partner, Krankheit eines nahen Angehörigen, Stress in der Partnerschaft, Veränderung im Job oder ein Unfall. In solchen Situationen sind Gefühle von Traurigkeit, Ärger, Hilflosigkeit, Wut akzeptabel und nachvollziehbar.

Aber einfach so?

Viele Menschen denken darüber nach, was in der Vergangenheit alles schief ging. Welcher Fehler heute auf der Arbeit geschah. Wieso der Kollege sie gestern so komisch angeschaut hat. Warum der Partner nicht zurückruft oder auf die SMS reagiert. Ob jemand sein Vorhaben auf alle Eventualitäten hin geprüft hat und dann doch immer wieder etwas findet, was schief gehen kann.

Bei genauem Betrachten fühlen sich die Menschen aus der letzt genannten Gruppe unwohl.  Wissen aber meist garnicht weswegen sie sich so fühlen.

Häufig führt ein dauerhaft anhaltendes “komisches” Gefühl auch zu Gereiztheit und einer belastenden Schwere.

Ein wichtiger Grund dafür,

… Der Raum der Interpretationen …

Was soviel bedeuten soll wie, ” ich interpretiere und bewerte Dein Handeln und deine Worte auf meine eigene Art ohne dies zu hinterfragen“. Was auch wieder bedeutet, das sich der Mensch Gedanken macht. In diesem Fall allerdings so gesteuert, das die Verantwortung für das eigene Gefühl auf den Partner übertragen wird. Entsteht nun durch die Interpretation  ein gutes Gefühl, ist alles wunderbar. Wenn nicht, ist Handlungsbedarf dringend erforderlich.

Denn, jeder hat es selbst in der Hand sich so zu fühlen wie er es am liebsten hat.

Welche Lösung ist sinnvoll?

Der achtsame Umgang mit den eigenen Gedanken ist lernbar und erstrebenswert. Genauso wie der Achtsame Umgang miteinander. Die Erkenntnis in wie weit die erlernten Wertevorstellungen an der Ausformulierung unserer Gedanken beteiligt sind gehört ebenso dazu, wie das erkennen, wann sie sich aufmachen in den “Raum der Interpretationen” zu gehen.

Das zu erfahren ist eines der Ziele die im Coaching, der Paarberatung und der Ehetherapie  aufgegriffen werden.

Durch das Bewusstmachen der Gedanken erhalten sie ein Werkzeug um ihre Gefühle gezielt zu steuern. Zusätzlich wird greifbar gemacht, wann Gedanken störend wirken und zum sogenannten Energieräuber werden. Diese Störeinflüsse werden hinterfragt und in der Regel erkennen sie in kurzer Zeit die Stolpersteine auf dem Weg zu einem angenehmeren Gefühl.

Denken Sie daran, Sie allein haben die Verantwortung für ihre Gefühle.

Lust auf einen Kennenlerntermin?

Sie erreicEheberater und Coach Michael Lahme im Portraithen mich unter 0211.59 82 07 41 und 0173.6 76 36 76
Ich wünsche Ihnen einen wundervollen Tag.

Ihr, Michael Lahme

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Krise in der Partnerschaft?

Müssen Krisen sein, oder ist Konfliktvermeidung die bessere
Strategie?

Ich möchte mit Ihnen einen Blick auf die Herkunft und ursprüngliche Bedeutung der Begriffe Krise und Konflikt werfen.

Der Konflikt steht im Mittelpunkt der Parteien ( ML-Coaching Duesseldorf )Der Begriff “Krise” stammt aus dem Griechischen und ist bedeutungsgleich mit ‘ schwierige Situation’, ‘Entscheidung ‘ und ‘ entscheidende Wendung’. Diejenigen unter Ihnen, die in Ihrem Leben eine Krise erlebt haben und diese durchlebt haben, wissen, das die Krise einen Wendepunkt markierte und das Entscheidungen getroffen werden mussten um diese zu meistern.

Besteht eine Krise dauerhaft und die Betroffenen können diese nicht eigenständig lösen oder beilegen, sprechen wir von einem dauerhaft negativen Verlauf, der auch als Niedergang ( von Katastrophe) zu beschreiben ist.

Konflikt, (lat. conflictum) bedeutet, das Menschen mit unterschiedlichen Interessen, Wertvorstellungen und Zielsetzungen sich gegenüber stehen und diese nicht in Verbindung bringen können. Daraus können begleitende Gefühle entstehen, wie Wut und Aggression aber auch Rückzug und Trauer.

Ein Konflikt kann jedoch auch in einer Person selbst begründet sein, indem ein erlerntes Muster aus dem Unterbewusstsein mit  einem neuen Entwicklungsschritt im Gegensatz steht. Diese Situation löst beim betroffenen Unwohlsein bis hin zu Wut und Verzweiflung aus, wenn er nicht weiß wie er mit dieser Unterschiedlichkeit umgehen kann.

 

Was ist zu tun?Die Konfliktpartner rücken zum Gespräch zusammen und stellen den Konflikt an den Rand des Geschehens ( ML-Coaching Duesseldorf )

Der Weg in die Beratung, ganz gleich ob als Einzelcoaching oder Paarberatung, stellt den ersten Schritt zur Veränderung dar.

Im Coaching arbeite ich mit Ihnen an einer wirkungsvollen und dauerhaften Lösung des aktuellen Konfliktes. Mir ist daran gelegen, Ihnen Tools an die Hand zu geben, die es Ihnen ermöglichen, zukünftig, eigenständig Lösungen einer Krise oder eines Konflikts zu entwickeln.

Der nächste Schritt ist die dringende Deeskalation, indem der “Kampf unter den Partnern” und die offenen Agressionen beigelegt werden. Hiernach folgt der Aufbau der Kommunikation zwischen Ihnen und ihrem Partner. In dem dann folgenden Schritt wird der Interessen-Unterschied herausgearbeitet und ein Verständnis der unterschiedlichen Sichtweisen beider Partner entwickelt. Hierbei ist das Wissen entscheidend, das jeder mit seinen eigenen Wertvorstellungen in den Konflikt geht und diese in Verbindung gebrachten werden müssen. Dies geschieht unter anderem, indem die Unterschiedlichkeiten geachtet und verstanden werden.

EDer Konflikt ist beigelegt und die Parteien sind wieder vereint  ( ML-Coaching Duesseldorf )rst jetzt ist es möglich aus dem Konflikt und der Krise zu lernen, den neuen Weg zu erkennen und diesen gemeinsam zu beschreiten.

Gerne helfe ich Ihnen dabei und unterstütze sie professionell, wertschätzend und vorurteilsfrei.

Damit sie zukünftigen Krisen nicht mehr aus dem Weg gehen müssen.

Ich freue mich sie kennenzulernen.

Sie erreichen mich unter 0211.59 82 07 41 oder 0173.6 76 36 76

Ihr, Michael Lahme

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